Die Aus­stel­lung um­kreist mit bild­ne­ri­schen Mit­teln die Fra­ge: was ist künst­le­ri­sches Han­deln? In Bild und Text­kom­bi­na­tio­nen wer­den Vor­schlä­ge ge­macht für schein­bar all­täg­li­che Hand­lun­gen und In­ter­ven­tio­nen. Die ex­po­nier­te Be­trach­tungs­wei­se führt ganz selbst­ver­ständ­lich zu der per­sön­li­chen Fra­ge:

Die Kunst­aka­de­mie Ess­lin­gen zeigt in ei­ner au­ßer­ge­wöhn­li­chen Aus­stel­lung Zeich­nun­gen von Gio­van­ni Kohm. Der Künst­ler ar­bei­tet in der Ate­lier­ge­mein­schaft der Aka­de­mie stets nach Mo­dell. Doch die re­ale Vor­la­ge

Beim Un­ter­rich­ten an der Kunst­aka­de­mie be­nut­zen die Do­zen­ten ei­ne Fül­le ver­schie­dens­ter Ma­te­ri­a­li­en – vom Pin­sel bis zum Text, vom Ge­gen­stand zum Ab­zeich­nen bis zum Far­ben­kreis, von Dias oder Bild­re­pro­duk­tio­nen bis zu Druck­plat­ten, Bild­hau­er­werk­zeu­gen, Bild­su­cher, per­sön­li­che No­ti­zen und vie­les mehr. Do­zen­ten ent­wi­ckeln

Zeich­nen an der Baum­gren­ze – am Feld­berg als Wie­der­ver­or­tung in die­ser Land­schaft. Mit Bild­hau­er­blick ana­ly­tisch be­ob­ach­tend

In den Räu­men der ‚Ga­le­rie 13‘ (We­ber­gas­se 13) ver­wirk­lich­te die Kunst­aka­de­mie Ess­lingen im Sep­tem­ber und Ok­to­ber 2012 als Bei­trag zum Kul­tur­fest ‚Stadt im Fluss‘ ei­ne Raum­in­stal­la­ti­on, die sich vom Merz­bau in­spi­riert in al­len Räu­men der Ga­le­rie auf­bau­te und in­tui­tiv ent­wi­ckel­te. Do­zen­ten

Gün­ther Re­ger in­sze­niert sei­ne Wer­ke in kom­plett ab­ge­dun­kel­ten Räu­men, in de­nen die­se un­ter spe­zi­fi­schen, künst­li­chen Licht­ver­hält­nis­sen wahr­ge­nom­men wer­den kön­nen. In sei­nen plas­ti­schen und ma­le­ri­schen Ar­bei­ten

Iris Fle­xer zeigt Bil­der und plas­ti­sche Ar­bei­ten, in de­nen sie mit dem Werk­stoff Pa­pier u.a. in Ver­bin­dung mit Ma­le­rei und druck­gra­phi­schen Ver­fah­ren hand­werk­lich viel­fäl­tig um­geht. In ei­ner plas­ti­schen Werk­rei­he setzt sie sich

Die Künst­le­rin Bir­git Herz­berg-Jo­chum prä­sen­tier­te in die­ser Aus­stel­lung Ar­bei­ten, die ih­re Re­fle­xio­nen über ei­ne In­di­en­rei­se im April 2011 the­ma­ti­sier­ten. Ih­re Ein­drü­cke von ei­ner ihr un­be­kann­ten und in ih­rer Ge­sell­schafts­struk­tur fremd­ar­tig hie­rar­chisch er­schei­nen­den Kul­tur ver­such­te sie zu­nächst in Mo­ment­auf­nah­men fo­to­gra­fisch zu do­ku­men­tie­ren. Aus di­gi­ta­len Er­in­ne­rungs­hil­fen,